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Seit über 10 Jahren berichten wir hier von unserer Arbeit, unserem Leben als Familie, von Kuriosem und Verwunderlichem, von dem, was wir mit Gott erleben und manchmal auch einfach von unserem "ganz normalen" Alltag, der uns oft genug überrascht...

Wer stöbern möchte, was wir in den letzten Jahren getan haben, findet das gesamte Archiv der letzten Jahre über die Buttons am Seitenende. Viel Spaß!

 

31. August: Programm mit IHL-Studierenden
Unsere Zeit mit den Studierenden von Liebenzell geht schon ihrem Ende entgegen. Vergangenes Wochenende waren wir gemeinsam im Ort Sappon und haben dort ein ähnliches Programm wie das Wochenende zuvor auf Hawai gemacht. Wir haben im Jugendkreis darüber geredet, dass Gott jeden Menschen mit Gaben ausgestattet hat und wir uns auf Entdeckungsreise machen können, um sie dann zum Dienst für alle einzusetzen. Die jungen Leute aus Deutschland haben aus ihrem eigenen Leben berichtet und dadurch viele ermutigt, sich nicht zu verstecken, sondern das, was Gott in uns hineingelegt hat, auch zu nutzen. Am Sonntag habe ich ein Bibelleseprogramm über den Kolosserbrief vorgestellt. Ich hatte einige Missionarskollegen und einheimische Pastoren gebeten, kurze Erklärungen zu Abschnitten aus dem Kolosserbrief zu schreiben. Wir haben im Gottesdienst dann kleine Heftchen ausgeteilt, so dass die Leute in den kommenden Wochen durch den gesamten Brief kommen. Pastor Jeremiah wird dann sonntags immer über einen Abschnitt predigen. Ähnlich läuft das Programm schon in anderen Gemeinden.

Die Studierenden haben über die letzten knapp drei Wochen immer wieder mitgeholfen, unsere Kinder zu unterrichten. Das hat den Schulalltag für Johnny, Joy und Judy etwas bunter gemacht und Yvonne geholfen; gerade jetzt, wo wir keine Lernhelfer haben. Das war richtig super! Gestern und vorgestern stand dann noch auf dem Programm, eine Unterrichtsstunde an der Bibelschule zu halten. Das haben sie richtig gut vorbereitet und auch rübergebracht. Das alles zum ersten Mal und dann noch in Englisch zu machen, ist gar nicht so ohne.

Natürlich war das Leben für sie hier nicht nur Stress :-) Manus hat ja auch so einiges zu bieten! Heute waren wir auf einer kleinen Insel zum Baden und haben eben noch miteinander gegrillt. Am Sonntag fliegen die vier wiedet in Richtung Deutschland; dort steht das Herbstmissionsfest vor der Tür.

22. August: Durcheinander
Die letzten Tage waren wild. Am Sonntag vor einer Woche kamen vier Studierende von der Internationalen Hochschule Liebenzell, um für drei Wochen ein Missionspraktikum bei uns zu machen. Dier vier sind richtig gut drauf und wir haben eine gute Zeit zusammen. Am Freitag sind wir auf die kleine Insel Hawai gefahren, um gemeinsam ein Programm für die Gemeinde dort zu machen. Am Freitagabend gab's eine Schulungseinheit zum Leben von Paulus, am Samstag einen Jugendabend und am Sonntag einen gemeinsamen Gottesdienst.

Weil aber für Samstag an der Bibelschule das jährliche "Thanksgiving" auf dem Programm stand, sind wir morgens zurück nach Lugos gekommen, um bei der Veranstaltung dabei zu sein. Ich war vom Strand aus noch nicht im Haus als mir Moses, mein Lehrerkollege mitteilte, dass Pastor Herman Mana verstorben sei. Er hatte am Sonntag zuvor noch bei uns in Lugos gepredigt und schien einen fitten Eindruck zu machen. Das Thanksgiving stand dann auch irgendwie unter einer getrübten Stimmung. Am Nachmittag sind wir wieder zurück nach Hawai gefahren, um für den Jugendkreis dort zu sein.

Am Sonntagabend, nachdem wir von Hawai zurück waren, habe ich noch an einem kleinen Gottesdienst vor dem Haus des Verstorbenen teilgenommen. Ich redete kurz mit Rachel, seiner Frau. Sie war über viele Jahre Kassiererin der ECOM. Nun saß sie mit einigen anderen Frauen vor dem Sarg. Sie sagte, dass sie so froh sei, dass Herman bei Gott sei. Er war einige Jahre ziemlich weit entfernt von Gott und der Kirche und wurde erst 2014 beim Jubiläum wieder als Pastor eingesetzt. Über diesen Wandel zum Guten haben sich damals alle gefreut. Kurz bevor er starb, sagte er noch: "Ob ich lebe oder sterbe, mein Leben ist in Gottes Hand!" Ich habe mich über die Hoffnung und Zuversicht von Rachel sehr gefreut.

Gestern war dann die Trauerfeier und Beerdigung. Eigentlich hatte ich vor, an der letzten Ausarbeitung für mein Doktorstudium zu schreiben, die ich heute (viel früher als ursprünglich geplant...) abgeben musste. Aber zur Trauerfeier bin ich dann natürlich trotzdem gegangen. Rachel hat erzählt, wie Herman sie über Jahre hintergangen hat, aber Gott ihr die Kraft gab, ihm und ihrem Mann treu zu sein. Das war schon ein starkes Zeugnis über das, was Gott im Leben von Menschen tun kann, wenn sie sich auf ihn einlassen.

Heute war dann aber wirklich der letzte Schliff für die Ausarbeitung dran. Ich fuhr noch einmal zu einer Informantin, weil ich noch eine Rückfrage zu einem Gespräch von vor einiger Zeit hatte. Im Gespräch sagte sie mir, dass Herman gestorben sei, weil er eine Pflanze aus dem Boden riss, die jemand anderes dort über Nacht eingepflanzt hatte. Das hat unzweifelhaft mit Zauberei zu tun. Es hätte mich auch gewundert, wenn man den Tod einfach auf natürliche Weise erklärt hätte. Wie das Ganze weitergeht und wie die Familie damit umgeht, muss sich zeigen. Bitte betet mit für Rachel und ihre Kinder, dass sie Gott in dieser schwierigen Situation weiter vertrauen können und sich richtig verhalten. Solche Zeiten sind sehr herausfordernd und stellen das Leben und den Glauben ganz schön auf die Probe.

Ach so: Die Ausarbeitung wurde irgendwie noch rechtzeitig fertig. In den nächsten Wochen kommen nun die Vorbereitungen aufs Examen, das ich Anfang Dezember schreiben will.

7. August: Laptops für Bibelschullehrer
Darauf haben die Lehrer an der Bibelschule schon lange gewartet: Endlich hat jeder einen Laptop, mit dem er arbeiten kann. Zeiten ändern sich und eigentlich war das schon lange überfällig, aber meistens reicht eben das Geld für solche Anschaffungen nicht. Bisher gab es in der Bibliothek einen einzigen Computer für alle zusammen. Jetzt haben wir als LM der Bibelschule ein bisschen unter die Arme gegriffen, um den Schritt nach vorne gehen zu können. Ich habe die Laptops bei meinem letzten Besuch in Port Moresby mitgebracht und dann eingerichtet. In Kürze gibt es an der Bibeschule noch einen Computerkurs für alle, damit die Lehrer auch wissen, was die Dinger alles können.  

2. August: Den kennen wir doch!
Heute kam das Parlament zum ersten Mal nach der Wahl zusammen. Noch immer sind nicht alle Stimmen ausgezählt. Aus manchen Wahlkreisen ist deshalb noch kein Abgeordneter im Parlament vertreten. Bei den Wahlen hat vieles hinten und vorne nicht gepasst - Wahllisten stimmten nicht, an manchen Stellen hatten die Wahllokale zu kurz offen, woanders streikten die Stimmenauszähler, weil sie keinen Lohn bekamen, usw. Im Hochland kamen einige Menschen bei Schusswechseln ums Leben. Nichtsdestotrotz hat sich heute das Parlament konstituiert. Noch vor der Wahl des Premierministers wurde der Parlamentspräsident gewählt. Der Abgeordnete von Manus, Job Pomat, wurde in diese wichtige Position gewählt. Er ist, nach allem was ich sagen kann, ein seriöser Politiker und ein guter Mann. Vor einigen Wochen lagen wir noch gemeinsam unter unserem Auto und er half mir, einen Reifen zu wechseln. Um seine Perücke, die er bei der Leitung der Sitzungen nun tragen wird, beneide ich ihn sicher nicht...

25. Juli: Goodbye, Annika & Joni
Die Abschiedszeremonien für unsere zwei Lernhelfer, Joni und Annika, sind im vollen Gang. Vor einigen Tagen war ihr letztes Mal im Jugendkreis und heute haben wir als Familie mit ihnen Zeit verbracht un etwas Leckeres auf den Grill geworfen. Übermorgen machen sie sich auf in Richtung Deutschland.

Wir hatten eine richtig gute Zeit zusammen. Annika und Joni wurden uns wirklich zum Segen. Ohne sie hätten wir (und v.a. Yvonne und die Kids) das zurückliegende Jahr nicht meistern können. Jetzt lassen wir sie gehen und für uns stehen erst einmal knapp zwei Monate ohne Lernhelfer bevor. Wir müssen trotzdem mit dem Unterricht weitermachen. Das wird knackig werden und wir hoffen, dass die Energie reicht, bis Lea und Meike, unsere zwei neuen Lernhelferinnen Mitte/Ende September bei uns eintreffen. Annika und Joni wünschen wir von Herzen alles Gute für die nächsten Schritte! Danke für alles!!

16. Juli: Abschluss der Missionswoche
Während der vergangenen Tage fand hier bei uns auf der Station eine Missionswoche statt. Der 16. Juli ist der Tag, an dem die ersten Missionare Manus erreichten. Das liegt mittlerweile 103 Jahre zurück. Meistens gibt es um den Termin herum einen Missionstag, aber dieses Jahr wurde daraus eine ganze Woche. Am ersten Tag waren die Schulen der Umgebung hier, dann gab es morgens Bibelarbeiten von einem Pastor der United Church und abends verschiedene Veranstaltungen. Die Idee, mal jemanden von einer Partnerkirche einzuladen, war super und die Impulse, die der Pastor weitergegeben hat, sehr passend.

Gestern haben Kinder und Jugendliche ein Kanu gebracht. Es steht für die Aussendung von Missionaren der ECOM nach West-Papua. Das ist seit einiger Zeit geplant und eigentlich war der Gedanke, die Missionare direkt nach dieser Missionswoche zu entsenden. Aber ein bisschen mehr Zeit braucht es doch noch. Ich hatte heute Morgen im Gottesdienst dann noch die schöne Aufgabe, die Missionare im Auftrag der Kirche zu ordinieren und für ihren Dienst zu segnen. Wir hoffen, dass wir sie nun auch bald losschicken können.

3. Juli: Joy auf Tour!
Unsere Kids werden deutlich größer und vor allem Joy springt nachmittags oft stundenlang irgendwo auf der Station herum. Sie hat einige Freundinnen, mit denen sie sich gut versteht. Gerade treffen sie sich fast jeden Mittag um irgendwelche Ausdruckstänze einzuüben. Übers verlängerte Wochenende haben sie und Joni (unser Lernhelfer) sich an eine Gruppe angehängt, die an die Westküste gefahren ist, um dort in einigen Dörfern Programme zu gestalten. Sie sind mit einem Tag Verspätung losgefahren und wann sie zurückkommen würden, war auch nicht so ganz klar. Aber der Pastor und seine Frau, die die Gruppe leitete, sind vertrauenswürdige Leute und so kamen sie heute alle wieder gesund und munter an. Und Joy hat noch jemanden mitgebracht: Baddi gehört jetzt zu uns. Irgendjemand hat ihr die Katze geschenkt und sie konnte (und wollte...) nicht Nein sagen. Dass ich's nicht so arg mit Katzen hab, fiel da irgendwie nicht so ins Gewicht... Jetzt haben wir eben eine Katze und ich werde sie um meiner Tochter Willen lieb gewinnen :-)

1. Juli: Geldübergabe
Vor einiger Zeit kamen einige der Gemeindeleiter unserer Station auf uns zu und sagten, sie würden sich mal gerne an einem Sonntag nach dem Gottesdienst mit uns zusammensetzen. Wir hatten keine Ahnung, was der Grund dafür war, aber sagten natürlich zu. Es war wohl nicht beabsichtigt, geheim zu halten worum es gehen sollte, es hat uns nur niemand gesagt :-) Heute haben wir's dann mitbekommen: Sie hatten Geld gesammelt und wollten es übergeben. Der Hintergrund ist, dass aus der Zeit als Familie Pondrun in Malawi war, die Liebenzeller Mission Gelder ausgelegt hat, die eigentlich von der ECOM hätten kommen sollen. Die ECOM möchten diese Schulden aber gerne tilgen. Und so haben einige Gemeinden Geld gesammelt oder Projekte gestartet, um die Schulden abzubauen. Es freut uns sehr, dass die Kirche hier ihre Verantwortung wahrnehmen will. Gleichzeitig wäre es toll, wenn einige Christen aus wohlhabenderen Gegenden, der ECOM hier noch ein bisschen unter die Arme greifen könnten. Wer mithelfen möchte, darf sich gerne bei mir melden!

25. Juni: Mit dem Jugendkreis am Wasserfall
Hin und wieder braucht es kleine Höhepunkte. Für die Jugendlichen vom Jugendkreis und für uns als Familie gehört ein Besuch beim Wasserfall dazu. Der liegt eigentlich gar nicht so weit entfernt von uns, ist aber etwas schwer zugänglich. Man muss nämlich zuerst einen steilen Hang hinunter steigen, bevor man unten baden oder - wenn man sich traut - an der Seite wieder hochklettern und von oben runter springen kann. Wenn man aber mal unten ist, erwartet einen frisches, kühles Wasser umgeben von Urwald. Das ist schon klasse! Das Wetter hat auch super mitgemacht und wir hatten alle - wie man sieht - einen riesen Spaß!

20. Juni: Bald geht es los
Die Parlamentswahlen stehen kurz bevor. Das ist immer eine größere Aktion hier in PNG. Das Einsammeln der Stimmen im Land dauert mindestens zwei Wochen und dann beginnt der komplizierte Auszählungsprozess. Wir hoffen, dass alles ruhig bleibt und die richtigen Leute an die Macht kommen.

Was ein Lastwagen voller Schildkröten damit zu tun hat? Nun, wenn die Kandidaten auf Tour sind und in den Dörfern für sich werben, dann müssen sie meistens auch etwas springen lassen. Der Wähler will ja schließlich etwas Handfestes dafür haben, wenn er dem Kandidaten seine Stimme gibt - und so eine Schildkröte als Festessen fürs Dorf kommt da immer gut...

Einer der Kirchenleiter kandidiert auch für einen Platz im Parlament und muss dafür sein Amt in der Kirche ruhen lassen. Das macht Sinn. Leider hat er kurz bevor er sich verabschiedet hat noch ein paar tausend Kina (umgerechnet auch ein paar tausend Euro) aus der Kirchenkasse mitgenommen. Irgendwie muss man seinen Wahlkampf ja finanzieren. Chancen gewählt zu werden hat er kaum, aber der Kirche schaden solche Aktionen natürlich immens.

13. Juni: Das war so nicht geplant...
Gestern hat's hier eine Palme umgehauen. Dumm nur, dass sie auf unserem Grundstück stand. So mussten wir sie auch entsorgen. Sie hing noch so halb über die Straße. Aber gut, dass es Helfer mit ner Axt und ordentlichen Muckis gibt! Auf die Jungs vom Jugendkreis ist Verlass!

10. Juni: Nächstes Jahr - hoffentlich!
Gestern war mal wieder Abgabetermin für eine meiner Ausarbeitungen. Ich habe in den letzten Wochen die Gespräche mit den Christen ausgewertet, die ich im Januar interviewt hatte. In den letzten Wochen war ich so viel unterwegs und mit so vielen verschiedenen Dingen beschäftigt, dass es gar nicht leicht war, die Zeit fürs Schreiben zu finden. Dennoch, die Ausarbeitung ist untwerwegs zu meinem Doktorvater und es geht mit ziemlich großen Schritten auf das Ende meines Studiums zu. Das ist auch gut so :-). Mein Freund und Kollege, Tobias Schuckert, mit dem ich vor 4 Jahren gemeinsam begonnen habe, graduiert heute! Herzlichen Glückwunsch, Schucki! Der Kerl ist einfach blitzeschnell... Ich freu mich sehr mit ihm! Wenn alles klappt, dann bin ich nächstes Jahr mit dabei. (Rechts auf dem Bild ist Tobias' Doktorvater, links meiner.)

4. Juni: Taufen in Lugos 
Im Januar kamen bei einem Jugendcamp eine gaze Reihe Jugendlicher zum Glauben an Jesus Christus. Einige sind aus dem Jugendkreis, den Yvonne leitet. Uns war schnell klar, dass es nach dem Camp weiter gehen musste. Wir haben Material gesucht, um einen Taufkurs durchzuführen. Die letzten Wochen hat sich Yvonne zusätzlich zum Jugendkreis am Samstagabend noch jeden Sonntagnachmittag mit denen getroffen, die getauft werden wollten. Heute, an Pfingsten, war dann die Taufe bei uns am Strand. Einige Bibelschulstudenten, die noch nicht getauft waren, kamen auch noch dazu und außerdem haben wir für zwei, die als Kinder in der Anglikanischen Kirche getauft waren, eine Konfirmation durchgeführt. Wir haben uns riesig auf den Tag gefreut und tun es immer noch! Es muss eine kleine Ewigkeit her sein, dass hier Jugendliche getauft wurden. Wir wünschen uns sehr, dass sie aus der Taufe Kraft für ihr Leben mit Jesus gewinnen.

1.+2. Juni: Kurs für Missionskandidaten 
Gestern und heute war ich mit den Missionskandidaten der ECOM zusammen, die in Kürze nach West-Papua entstandt werden sollen. Wir haben uns schlau gemacht über das Land, die Geschichte und die religiöse Situation in Indonesien. Die Geschichte West-Papuas ist besonders bedrückend. Historisch und kulturell passt dieser westliche Teil der Insel Neuguinea nicht zu Indonesien, aber die Regierung hat großes Interesse daran, Indonesien zusammen zu halten. Unter anderem deswegen siedelt die Regierung in West-Papua gezielt Menschen von anderen Inseln an. Die Bevölkerung soll sich vermischen. Mittlerweile sind die "Einheimischen" wahrscheinlich schon in der Minderheit. Wir haben über die Herausforderungen und Chancen gesprochen, diese Neuangesiedelten Menschen zu erreichen und gleichzeitig Botschafter der Versöhnung zu sein. Wir sind gespannt, was Gott aus diesen Plänen noch machen wird.

 

 

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